Gestern war ich mit dem ISC (International Student Centre) an den Niagarafällen. Unser Tag fing damit an, dass ein völlig unfähiger (der Fairness halber muss man aber sagen freiwilliger) Tourguide versuchte die Anwesenheit zu kontrollieren, damit die Leute aus den zwei verschiedenen bussen, die beide an die Fälle wollte nicht vermischt werden. Nun sind alle Tickets mit den Zahlen 1-48 nummeriert. In beiden Bussen. Der Guide beschloss also nur die Zahlen!!!!!!!!!! vorzulesen, da die Namen von Internationals ja so schwer auszusprechen sind. Führte natürlich zu nem totalen Chaos, da wir am Ende natürlich doch die falschen Leute an Bord hatten und er trotzdem beschloss loszufahren, ohne zu wissen, wer genau an Bord ist... Danach beschloss unser porugiesischer busfahrer uns noch über di Vergangenheit seines einst so mächtigen Landes aufzuklären, obwohl wir bereits eine halbe Stunde zu spät dran und stinksauer waren, da es ein Samstag war und alle nach durchfeierten Nächten nicht viel mehr als 4 stunden Schlaf bekommen hatten um dann in einem nicht sonderlich gemütlichen Schulbus zu warten....
Der Busfahrer schimpfte dsann über die verlorenen Kolonien (das muss man sich mal vorstellen) und über die ncihtsnutzigen Brasilianer, die seinesgleichen zum auswandern bringen, da sie in Portugal einwandern und die Arbeitsplätze stehlen....
Dann ging es endlich los. Niagarafälle! Traumhaft. Da die Sonne schien und es ja permanent tröpfelt, kann man den ganzen Tag Regenbogen sehen. Toll! Wir beschlossen das Geschehen aus nächster Nähe beobachten zu wollen und nahmen daher an einer Bootstour teil. Zunächst sahen wir die amerikanischen Fälle, an die man wegen den Felsen nicht sehr nah rankommt und dann bewegten wir und auf die halbkreisartig angerichteten kanadischen fälle zu und aus den Lautsprechern ertönte "Ladies and Gentlemen, welcome to Niagara Falls" und dann wurden wir von schätzungsweise 1000den von Tonnen Wasser begossen. Es war überwältigend. Wir waren direkt vor den Fällen und wurden mit einer riesigen Gewalt abgespült und mir wurde mehr denn je bewusst, dass der Mensch im Gegensatz zur Macht der Natur nichts ist. Toll!
Danach sollte es weitergehen, aber da der Führer ja nicht wusste wer mitmuss und einige Leute beschlossen hatten die Gruppen zu tauschen warteten wir halt wieder... Danch sollte es zu einem Weingut mit Führung gehen, aber da wir eine Stunde zu spät waren, wurde uns gesagt, dass wir stattdessen 5 Dollar!!!! Rabatt auf eine Weinflsche haben könnten, so dass wir uns irgendwo auf eine Wiese legten und versuchte die Zeit totzuschlagen. Der letzte Tagespunkt war ein Besuch von Niagara-on-the-lake. diese Stadt besteht aus etwa drei starßen und ist voller Touris, aber sie ist traumhaft schön. Die Stadt ist völlig unübertrieben ein MEEEEEEEEEER vn Blumen. Sowas habe ich noch nie gesehen. Dazu kleine, für kanadische Verhältnisse alte süße Häuschen... Schaut euch einfach mal die Bilder an. am Ende mussten wir natürlich wieder im bus auf Leute warten, die sich wieder der anderene Gruppe angeschlossen hatten, was wir dann telefonisch erfuhren. Wir kamen mehr als eine Stunde zu spät und völlig entnervt in Toronto an....
Trotzdem kann ich das Erlebnis Niagarafälle nur empfehlen.
Der Busfahrer schimpfte dsann über die verlorenen Kolonien (das muss man sich mal vorstellen) und über die ncihtsnutzigen Brasilianer, die seinesgleichen zum auswandern bringen, da sie in Portugal einwandern und die Arbeitsplätze stehlen....
Dann ging es endlich los. Niagarafälle! Traumhaft. Da die Sonne schien und es ja permanent tröpfelt, kann man den ganzen Tag Regenbogen sehen. Toll! Wir beschlossen das Geschehen aus nächster Nähe beobachten zu wollen und nahmen daher an einer Bootstour teil. Zunächst sahen wir die amerikanischen Fälle, an die man wegen den Felsen nicht sehr nah rankommt und dann bewegten wir und auf die halbkreisartig angerichteten kanadischen fälle zu und aus den Lautsprechern ertönte "Ladies and Gentlemen, welcome to Niagara Falls" und dann wurden wir von schätzungsweise 1000den von Tonnen Wasser begossen. Es war überwältigend. Wir waren direkt vor den Fällen und wurden mit einer riesigen Gewalt abgespült und mir wurde mehr denn je bewusst, dass der Mensch im Gegensatz zur Macht der Natur nichts ist. Toll!
Danach sollte es weitergehen, aber da der Führer ja nicht wusste wer mitmuss und einige Leute beschlossen hatten die Gruppen zu tauschen warteten wir halt wieder... Danch sollte es zu einem Weingut mit Führung gehen, aber da wir eine Stunde zu spät waren, wurde uns gesagt, dass wir stattdessen 5 Dollar!!!! Rabatt auf eine Weinflsche haben könnten, so dass wir uns irgendwo auf eine Wiese legten und versuchte die Zeit totzuschlagen. Der letzte Tagespunkt war ein Besuch von Niagara-on-the-lake. diese Stadt besteht aus etwa drei starßen und ist voller Touris, aber sie ist traumhaft schön. Die Stadt ist völlig unübertrieben ein MEEEEEEEEEER vn Blumen. Sowas habe ich noch nie gesehen. Dazu kleine, für kanadische Verhältnisse alte süße Häuschen... Schaut euch einfach mal die Bilder an. am Ende mussten wir natürlich wieder im bus auf Leute warten, die sich wieder der anderene Gruppe angeschlossen hatten, was wir dann telefonisch erfuhren. Wir kamen mehr als eine Stunde zu spät und völlig entnervt in Toronto an....
Trotzdem kann ich das Erlebnis Niagarafälle nur empfehlen.

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